Energiepolitik / Umweltschutz

 

In der sächsischen AfD-Fraktion bin ich Sprecher für Umwelt, Landwirtschaft und Energie. Vor meiner Abgeordnetentätigkeit war ich jahrelang beruflich im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes aktiv. Außerdem bin ich Landwirt im Nebenerwerb.

 

Die Klimarettungspläne der Bundesregierung und die darauf basierende Umwelt- und Energiepolitik lehne ich ab. Deutschlands Einfluss auf das Weltklima ist mikroskopisch klein.

Der Ausbau der Windkraft in Deutschland führt flächendeckend zur Zerstörung der Landschaft und beeinträchtigt das Lebensumfeld hunderttausender Menschen in den ländlichen Regionen.

Die mit Steuermilliarden geförderte Elektromobilität verlagert Umweltzerstörung in Länder der Dritten Welt und führt dort zu Kinderarbeit und Vertreibung.

 

 

Direkte Demokratie

 

Während meiner früheren beruflichen Tätigkeit musste ich häufig miterleben, wie Dorfgemeinschaften Großprojekte, die vor ihrer Haustür errichtet werden sollten, ohne effektive Widerstandsmöglichkeit hinnehmen mussten.

 

Immer mehr Bürger haben zudem das Gefühl, von der Politik „nicht mehr gehört“ zu werden. Die AfD fordert bereits seit ihrer Gründung mehr Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie. Die Schweiz zeigt, dass diese Forderung erfolgreich in der Praxis funktionieren kann.

 

 

Gute Jobs statt Lohndumping

 

Deutschland hat mittlerweile den größten Niedriglohnsektor der Eurozone. Besonders prekär ist die Lage in Sachsen: In einigen Regionen arbeitet hier jeder zweite im Niedriglohnsektor. Logische Konsequenz ist eine massiv ansteigende Altersarmut. Immer mehr Rentner sind auf Tafeln angewiesen.

Ich setze mich in der AfD für eine massive Stärkung des sozialen Profils unserer Partei ein. Wir dürfen diejenigen, die jahrzehntelang hart gearbeitet haben, nicht im Stich lassen. Im Bereich der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik muss die Bundesregierung wieder die Interessen des deutschen Volkes vertreten. Die Herausforderung der Globalisierung ist deshalb der Schutz unserer sozialen Errungenschaften.

 

 

Russland-Sanktionen

 

Mit großer Sorge beobachte ich die Entwicklung unseres Verhältnisses zu Russland. Ich habe viele Freunde in Russland, spreche die Sprache und kenne das Land sehr gut.

 

Die aggressive Politik der NATO vor allem gegenüber Russland halte ich für hochgefährlich. In diesen Kontext reihen sich auch die Sanktionen gegen Russland ein, die auch für die sächsische Wirtschaft eine deutlich spürbare Belastung sind. Ich setze mich für eine schnelle Rücknahme der Sanktionen und eine Entspannung der Beziehungen zu Russland ein.

 

 

Ländlicher Raum

 

Wir müssen den ländlichen Raum stärken. Die Abwanderung junger Menschen, insbesondere junger Familien, muss gestoppt werden. Gerade für Kinder bietet das Leben auf dem Land viele Vorteile.

 

Wir brauchen flächendeckend Schulen und Kitas im ländlichen Raum, wir müssen den ÖPNV attraktiver machen und den Breitbandausbau massiv vorantreiben. Wir brauchen eine bessere medizinische Versorgung. Ich will außerdem, dass regionale Wirtschaftskreisläufe bevorzugt gefördert werden. Für all diese Maßnahmen muss die Regierung Geld in die Hand nehmen. Es kann keine Lösung sein, die Alten auf dem Land zurückzulassen und die Großstädte immer dichter zu besiedeln. Hier muss Politik steuernd eingreifen.

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